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Fahrt nach Paris

Heute haben wir den ganzen Tag in Zügen genossen. Voll waren sie aber nur ab etwa Bordeaux. Zunächst haben wir mit den Schmalspurlinien E1 und E2 vom baskischen Euskotren genommen. Das sind keine Traditionsbahnen mit Dampflok, sondern moderne Elektrotriebzüge, als eine Art S-Bahn verkehren. Die Strecke schlängelt sich durch viele Tunnel und Täler quer durchs Baskenland. Mit einem Umstieg in Donostia fuhren wir nach 50 Haltestellen bzw. nach 3 Stunden über die Grenze zu Frankreich nach Hendaye. Dann ging es auf französischem Normalspurgleis mit dem TGV umsteigefrei weiter nach Paris. Dort haben wir vom Gare Montparnasse gleich mal mit dem Bus etwas Stadtrundfahrt zum Hotel in Batignolles gemacht.

Bahnhof Abando in Bilbao
Euskotren E1 in Bilbao
Fahrt entlang Flüssen, Bergen und am Meer mit Euskotren
Umstieg in Euskotren E2 in Donostia / San Sebastian

Puente Colgante (Puente de Vizcaya)

Wir machen uns auf den Weg zum Viertel Portugalete, wo wir ein technisches Kunstwerk besuchen wollen. Die dortige Schwebefähre wurde im Jahre 1893 eröffnet und ist damit die älteste Schwebefähre weltweit. Die Fähre transportiert Autos und auch Fußgänger zwischen Portugalete und dem früheren Badeort Areeta. Heute ist dort das Ufer stark kanalisiert und auch dicht bebaut und lediglich ein kleiner Strandabschnitt im Norden übrig.

Auf dem Weg dorthin werden wir von den 700-Jahr-Feierlichkeiten des Ortes Portugalete (also doch nicht nur ein Viertel von Bilbao) überrascht. Der Bus kann wegen gesperrter Straßen seine gewöhnlich Route nicht nehmen und so steigen wir einfach baldmöglichst aus. Wir schlendern durch die geschmückten Gassen, vorbei an Marktständen uns geraten schließlich in die Prozession bevor wir weiter zur Fähre gehen.

Eigentlich kann man auch über die Brücke laufen, aber der Fahrstuhl auf unserer Seite ist „kaputt“ und die Brücke macht Siesta, weshalb wir ein Fußgänger-Ticket für den Abend kaufen. Wir setzen also mit der Fähre über und nehmen einen Bus, der uns durch die Berge zu einem der zahlreichen Strände außerhalb bringt. Dort spielen wir mit unserem Pelota und baden im Atlantik.

Abends geht es zurück zur Brücke, denn wir wollen ja noch nach oben und hin und her laufen. Später mischen wir uns unter das Volk und bleiben noch etwas bei der 700-Jahr-Feier.

Dort gibt es Sport, Musik und Tanz, die lokale Bevölkerung und die Vereine bringen sich aktiv ein. Zusätzlich gibt es große Bühnen für baskische Musiker, die sich offenbar zumindest im Baskenland großer Beliebtheit mit ihren eher traditionellen Tönen erfreuen.

Spanische Karussels brauchen Stiere!

Besuch bei Peggy

Heute stand der Tag im Zeichen Guggenheims. Wir sind zum Museum gefahren und Ole ist Eintrittskarten jagen gegangen während Bruno und ich noch kurz draußen blieben, um uns mit günstigen „Original“-Fussballtrikots bei fliegenden Händlern auszustatten. „Jetzt hat sich der Urlaub gelohnt“, hieß es danach.

Begehbare Kunst

Frisch umgezogen betraten wir das Museum, wo wir eine Menge moderne Kunst zu sehen bekamen. Ich war wenig und Bruno noch weniger überzeugt.

Das Gebäude hingegen wurde für gut befunden. Im Infinity Room von Yayoi Kusama durften alle nur 30 Sekunden bleiben. Wenn ihr den mal erleben wollt, fahrt lieber ins Louisiana Museum of Modern Art nach Humlebæk in Dänemark. Da muss man zwar auch ewig anstehen, aber darf länger drin bleiben.

Im Infinity Room

Wir haben dann noch eine Runde um das Gebäude gedreht und auch dessen Einbettung in die Landschaft bewundert. Nach den flachen, trockenen Gegenden des Südens und der Mitte Spaniens sind die waldbestandenen Berge eine willkommene Abwechslung.

Wir waren wirklich hier!

Hungrig haben wir nach einem baskischen Restaurant gesucht und sind in einem Einkaufszentrum fündig geworden. Es wurden Fleischberge für mehrere Personen und gigantische Portionen serviert. Irgendwie haben wir es geschafft, alles aufzuessen (die Fleischberge gab es nur am Nachbartisch) und sind dann gegenüber in die Spielhölle gegangen. Dort konnte man an 1-Euro-Spielautomaten Tickets verdienen und diese dann wie bei einer Losbude gegen kleine und größere Gegenstände einlösen. Bruno hat gegen einen Robo-Torwart reichlich Tore geschossen. Der Rekord scheint aber unmöglich zu erreichen, weil man durch das Warten auf den Ball ausgebremst wird, selbst wenn alle Schüsse treffen. Wir haben es nach 3 Versuchen aufgegeben.

Fahrt nach Bilbao

Weil wir mit dem Auto nach Bilbao fahren müssen (es gibt keine vernünftigen Verbindungen zwischen Madrid und Bilbao), begeben wir uns zu einem Vermieter, wo wir Zeugen einer unglaublich schlechten Organisation der Abholungen werden.

Überlastete Autovermietung am Flughafen Madrid

Es gibt ein Ticketsystem, ewiges Warten ist offenbar einkalkuliert. Man ist personell unterbesetzt, aber hätte das Kundenaufkommen auch mit den vollen 6 Countern wohl nicht bewältigt. Wir haben den Eindruck, dass teils Leute vorgezogen werden, wenn sie genügend nerven. Aber auch nicht jeder. Es bleibt für uns, trotz mehrfacher Nachfragen rätselhaft. Wir bekommen unser Auto letztlich mit 2,5 Stunden Verspätung. Meinen Hinweis, dass ich jetzt nicht garantieren könne, dass wir die ursprünglich vereinbarte Rückgabezeit einhalten, quittiert man mit Schulterzucken und dem Hinweis, dass man über die Öffnungszeiten in Bilbao nichts wisse. Na dann.

Wir sind also schon vor der Abfahrt mit den Nerven fertig, machen uns aber trotzdem auf den Weg. Nach dem koreanischen Modell, das wir neulich hatten, bekommen wir nun ein sinnlos großes chinesisches SUV. Das fährt auch und bringt einige Assistenzsysteme mit, sodass ich auf der Autobahn kaum noch etwas tun muss.

Birgit am Steuer des Omoda

Wir machen einen Zwischenstopp am Kloster Cartuja de Santa María de Miraflores. Das Kloster wurde aus einem ehemaligen Jagdschloss entwickelt und von Kartäusermönchen bewohnt.

Kloster Cartuja de Santa Maria de Miraflores

Deren Gesang konnten wir im Kloster lauschen während wir die Bildhauerarbeiten und Gemälde bewunderten.

Touritour durch Madrid

Wir starten den Tag mit einem Spaziergang durch den Retiro-Park. Madrid begrüßt uns dort mit einem leichten Schauer. Der Kristallpalast ist leider eine Baustelle.

Palacio de Velázquez im Parque de El Retiro
Am Estanque Grande im Parque de El Retiro

Wir kaufen uns ein Tagesticket für den ÖPNV und fahren mit der klimatisierten Metro zur Puerta del Sol. Von dort laufen wir über Plätze und Gassen, bummeln ein wenig und besuchen den Plaza Mayor. Am Palacio Real lassen wir uns auf dem Balkon von der Sonne grillen und flüchten dann in den 20 Meter tiefer gelegenen angrenzenden Park. An den belebten Plätzen und auch in Zügen gibt es häufig Straßenmusiker mit mehr oder weniger Talent. Teils möchte man ihnen Geld geben, damit sie aufhören oder zumindest nicht mehr gleichzeitig unterschiedliches spielen. Hier am Palacio Real wurde sehr laut mit Verstärker gespielt und dazu leise gegeigt. Vielleicht wusste der Künstler um sein begrenztes Talent und setzte darum auf Musik aus der Konserve.

Wir beschließen noch dem Ägyptischen Tempel einen Besuch abzustatten. Der Tempel von Debod ist ein Geschenk Ägyptens an Spanien gewesen. Dummerweise ist er auf Tage ausgebucht, sodass wir nur von außen schauen können. Wir genehmigen uns eine Granita und machen mit dem Bus noch etwas Stadtrundfahrt.

Als wir am Stadion vorbeikommen, müssen wir aussteigen und das Bernabéu, die Heimstätte von Real Madrid, ansehen. Natürlich mussten wir auch dem Shop einen Besuch abstatten. Auf 2 Etagen kann man dort von Real-Trikots aus allen Zeiten bis hin zu einem Stückchen Rasen alles erwerben, was das Fußballerherz höher schlagen lässt.

Wir beschließenden Abend mit einem gigantischen Omelette. Die Spanier lieben ihre Eierspeisen, gern kombiniert mit Schinken oder Meeresgetier.

Omelelttes des „Los Rotos“

Pool und Valladolid

Nach der Sonnenfinsternis ging es für uns zurück nach Madrid. Wir ersparen euch weitere Fotos vom Pool auf der Finca wo wir noch bis zum frühen Nachmittag blieben und machen lieber mit Fotos von unserem Zwischenstopp in Valladolid weiter. Dort hatten wir etwas Aufenthalt, weil unser Zug nach Madrid erst spät am Abend fuhr. Die früheren waren alle schon ausgebucht. Zusätzlich hatte er sogar eine knappe Stunde Verspätung. Ein Novum auf unserer Reise.

Wir sind also durch die Altstadt geschlendert, die durchaus hübsch anzusehen ist. Leider war es wieder tödlich heiß, sodass wir uns an den zahlreichen Wasserspendern bei jeder Gelegenheit abkühlen mussten.

Im Stadtpark laufen Pfauen, Hühner und Enten frei herum

Irgendwann wurde dann doch der Zug angekündigt. Wir sind also schnell durch den Hochsicherheitstrakt gegangen und haben unser Gepäck und uns selbst scannen lassen. Der Bahnhof von Valladolid wird übrigens gerade erweitert. Es wird also demnächst noch mehr Platz für Durchleuchtungsanlagen geben. Dann müssen die Fernzüge hoffentlich nicht mehr alle auf Gleis 1 fahren wo es bisher die einzigen Durchleuchter in Valladolid gibt und es können ein paar mehr davon angeboten werden.

Eine Zugfahrt und eine S-Bahn-Fahrt durch die spanischen Tunnel später waren wir dann am Bahnhof Atocha, wo auch unser Hotelzimmer war. Auch dieser Bahnhof wird übrigens gerade erweitert. Eisenbahnfahren ist in Spanien gerade voll im Trend!

Sonnenfinsternis

Da die Sonnenfinsternis ja erst abends losgehen sollte und wir nicht so lang in der Steppe in der Sonne schmoren wollten, blieben wir noch etwas auf der Finca in Zamora und testeten den Pool. Ergebnis: Kann man machen. Die Hühner beäugten uns bei unseren Aktivitäten, die Schwalben warteten mit dem Trinken aus dem Pool bis wir fertig waren. Erstaunlicherweise zeigen weder Hunde noch Enten oder Gänse ein Interesse am Pool. Kurz vor Abfahrt noch das Handy im Wassereimer zu versenken, ist hingegen weniger zu empfehlen. Immerhin konnte Oles Handy in der spanischen Sonne erfolgreich getrocknet werden.

Am Nachmittag machten wir uns auf den Weg zum Yacimiento Arqueológico de Las Cuevas Menudas östlich von León. Das ist eine in den Fels gehauen Höhlenwohnstätte eremitischer Mönche des 9 und 10. Jahrhunderts. Diese bieten etwas Schatten, sodass wir dort ein Picknick machten. Die anderen Höhlen waren auch schon fast alle von anderen Sonnenfinsternis-Schaulustigen bewohnt.

Cuevas Menudas von weitem

Danach machten wir uns zum Leidwesen eines einzelnen Herrn, der lieber im Auto gegrillt werden wollte, auf einen kurzen Spaziergang. Die Gegend bietet außerdem noch eine römische Siedlungs-Fundstätte aus dem 5. Jhd. vor Christus.

Dann war es auch schon fast so weit und wir suchten uns einen Platz zum Gucken. Just in time kam auch Susanne (Birgits ehemalige Kollegin) dazu und los ging das Spektakel!

Sonnenfiltertests
Sonnenanbeterinnen

Wir haben also fleißig gestaunt, wie es immer dunkler wurde und die Berge im Norden im Dunkel verschwanden. Parallel wurden Fotos durch das Fernglas oder die Sonnenfinsternisbrille mit dem Handy geschossen. Den Sonnenuntergang genossen wir dann mit Susis Familie an deren Wohnmobil bei Melone, Schinken, Käse sowie Tee und Saft bevor wir uns durch die Dunkelheit wieder auf den Rückweg nach Zamora machten.

Zamora

Um näher an die totale Zone der Sonnenfinsternis heran zu kommen, verlassen wir Barcelona und fahren mit dem Zug nach Madrid und dann nach Valladolid.

Die Gleise werden hier immer erst kurz vor der Ankunft der Züge zugewiesen, sodass alle vor der Anzeigetafel darauf warten, zu erfahren zu welchem Gleis sie müssen. Bevor die Gleise endgültig feststehen wird dabei eine Prognose angezeigt.

Haptischer Bahnhofsplan in Valladolid

In Valladolid holten wir dann unseren Mietwagen und weiter ging die Fahrt nach Zamora. Zunächst kauften wir aber für die nächsten Tage in einem gigantischen Carrefour ein. Wir kamen dann abends bei unseren Vermietern auf einem kleinen Bauernhof am Rande von Zamora an und wurden erstmal von den 4 großen Hunden, den Katzen, Hühnern, Enten und Gänsen misstrauisch beäugt begrüßt.

Camp Nou

Wir waren zu einer Führung im Camp Nou verabredet, weshalb Bruno und ich loszogen und mit der Guide ins Stadion gingen. Dort gab es eine kurze Erläuterung, aber für den Preis war die Führung ziemlich kurz. Nach einer Fotosession ging es auch schon wieder hinaus und sie erklärte uns, wo wir das Barça-Museum finden, das mit im Preis enthalten war.

Im fast fertigen Camp Nou

Im Fussballmuseum gab es dann allerhand über die Geschichte des Vereins zu erfahren, über die Spieler und Spielerinnen und auch weitere Sportarten, die neben Fußball im Verein angesiedelt sind.

Danach folgte natürlich ein Abstecher in den Barça-Laden. Dort gab es auf 3 Etagen alles mögliche aus der Fußballwelt und den anderen Barça-Sportarten wie Hockey und Basketball.

Im Shop gibt es von jedem Spieler Trikots

Ermattet setzen wir uns in den klimatisierten Bus zu Strand, wo wir uns mit Ole trafen. Nach einer Stärkung wurde gebadet und Ball hochhalten mit den Einheimischen gespielt.

Empanadas im Superblock

Heute haben wir mal zeitig gefrühstückt, um dann direkt den Zug von Avignon nach Barcelona zu nehmen. Also ab in den Hochsicherheitstrakt, wir machen Bekanntschaft mit Bahnhöfen, die aussehen wie Flughäfen mit Gepäckkontrolle und Zugang zum Gate/Bahnsteig nur mit Ticket. Nur dass man die Gatenummer erst kurz vor knapp erfährt und sich dann alle gleichzeitig dahin auf den Weg machen.

Automatische Metro mit Ausguck nach vorne
Tunnel Tunnel Tunnel

In Barcelona fahren wir erstmal mit der automatischen U-Bahn zum Hotel. Teils sind die Tunnel sehr tief, sodass wir schnell lernen, den Fahrstuhl zu benutzen, statt die 6 Rolltreppen nach oben oder unten zu nehmen. Außerdem scheint es nach unten immer wärmer zu werden. Kunststück bei den Temperaturen oben, die ja auch oberhalb von 30 Grad liegen. Immerhin sind die Fahrzeuge selbst (genauso wie auch die Busse) klimatisiert. Wir laden also unser Gepäck ab und machen uns dann wieder auf den Weg.

Begrünte und beruhigte Kreuzung im Superblock

Zunächst wollen wir uns die Superblocks im Stadtviertel Eixample ansehen. Die werden in der Stadtplaner-Blase immer mal wieder als Exempel für Verkehrsberuhigung herangegeführt. Das Viertel wurden die Straßen entlang eines Rechteckgrundrisses angelegt. Diese Straßen wurden nun begrünt und teils als Einbahnstraßen mit gegenläufigen Richtungen angelegt, sodass man sie mit dem Auto nicht durchgehend in einer Richtung befahren kann. Fahrräder sind aber von der Regelung ausgenommen. Geparkt wird in Tiefgaragen, sodass Autos in den beruhigte Straßen auch weitestgehend aus dem Blickfeld verschwinden. Alle paar Blöcke gibt es dann Straßen, die wirklich für die Autos sind und wo dann auch relativ viel Verkehr herrscht. Wir haben uns noch mit den vielfältigen Empanadas versorgt. Die gibt es mit allen erdenklichen Füllungen. Beliebt sind natürlich Fleisch, Schinken, Fisch und Meeresfrüchte, aber man bekommt auch Pilze, Tomate-Mozarella, oder karamelisierte Zwiebeln.

Enpanadas in allen Geschmacksrichtungen

Durch dieses Viertel sind wir also Richtung Sagrada Famiglia flaniert, die wir dann zumindest von außen bewundern konnten. Es war superheiß, voll und die Kirche bis Ende August ausgebucht und wir hatten schon genug von der Hitze.

Aber wir sind dann trotzdem mit der Metro zur Funicolare (Standseilbahn), die auf den Montjuïc führt gefahren. Dort haben wir uns erstmal bei der ehemaligen Olympiasportstätte niedergelassen, ein Wasserballmatch angesehen und den Blick auf die Stadt sowie ein kühles Getränk genossen.

Blick von der Salts Terassa Bar auf Barcelona

Dann sind wir mit der Teleferic (Seilbahn) noch weiter hoch zum Castell Montjuïc gefahren und haben in der Abendsonne einen kleinen Spaziergang drum herum gemacht. Zum Glück wurden die Temperaturen am Abend etwas angenehmer. Wir haben dann Tag in einem spanischen Restaurant ausklingen lassen. Vegetarische Gerichte sind hier nicht üblich, aber natürlich gibt es überall Tortilla.

Hafenanlage von Barcelona mit Feigenkakteen am Hang