
Der erste komplette Tag in Wien wurde mit einem ausgiebigen Frühstück im Hotel gestartet. Gut gestärkt ging es zum Hundertwasserhaus, rund um das Hundertwasserhaus gab es unzählige Souvenirläden für Touristen, auch wir sind in die Touristenfalle getappt und haben uns erstmal einen Kühlschrankmagneten, eine Sonnenbrille und einen Schal gekauft.


Danach sind wir mit der U-Bahn zum Schloss Schönbrunn gefahren, um dort die Gärten, die Gloriette und eben das Schloss anzusehen. Von der etwas höher gelegenen Gloriette hatte man einen sehr guten Blick auf das Schloss und die Stadt. Der Bau des Schlosses wurde unter Leopold dem I. begonnen und unter Maria Theresia abgeschlossen. Über 300 Jahre war das Schloss die Sommerresidenz der Habsburger. Das Schloss ist so wie man sich ein Schloss vorstellt pompös, prunkvolle Fassaden und aufwendige Verzierungen. Das Schloss ist durch seine repräsentative Fassade, der symmetrischen Anlage und den prunkvollen Innenräumen sowie den absolutistischen Gartenstil dem Barock zuzuordnen.


Gegen Abend wurde dann dem Mozart-Konzert beim Wiener Musikverein beigewohnt. Die „Gesellschaft der Musikfreunde“ war sehr goldig gestaltet, insgesamt war das Gebäude von innen und außen sehr beeindruckend. Der Dirigent dirigierte Zeitweise auch das Klatschen des Publikums, sodass keine Langeweile aufkommen konnte.
